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Download PDF by Ulrike Steinert: Aspekte des Menschseins im Alten Mesopotamien - Eine Studie

By Ulrike Steinert

ISBN-10: 9004226133

ISBN-13: 9789004226135

Als bislang erste monographische Untersuchung ihrer paintings widmet sich diese Studie den altmesopotamischen Vorstellungen über das Wesen und die Zusammensetzung der menschlichen individual, wobei akkadische Termini für "Mensch, Person", "Körper", "Selbst" sowie mehrere "Seelen"-Komponenten im Mittelpunkt stehen. Zudem bietet dieses Buch eine semantische examine akkadischer Körperteiltermini, ihres Bedeutungsumfangs und Gebrauchs in metaphorischen Wendungen sowie verschiedenen Keilschrifttexten des 2. und 1. Jt. v. Chr. Der Verfasserin gelingt es durch die Auswertung einer Fülle von Textquellen und durch ihre interdisziplinäre Herangehensweise, Sichtweisen einer Kultur auf die Existenz des Menschen darzulegen und eine Konzeption personaler Identität zu rekonstruieren, die viele Ähnlichkeiten zu den Vorstellungen der antiken Nachbarkulturen aufweist, aber auch entscheidende Unterschiede zu unseren, von Christentum, Philosophie und Naturwissenschaften geprägten Konzepten.

Being the 1st monographic examine of this sort within the box of Assyriology, this e-book includes an research of old Mesopotamian innovations of the human individual. focusing on Akkadian cuneiform texts from the 2d and 1st millennium BC, the writer examines the features and attributes connected to people and the notions of the individual as a composite being via a semantic research of Akkadian phrases for the physique, physique components and points of the self, which are termed "souls". via an exam of quite a lot of textual assets and an interdisciplinary method, this examine indicates that the Mesopotamian perspectives of personhood percentage extraordinary similarities with these of the neighbouring historical cultures, yet usually fluctuate from our personal.

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1–8; vgl. ; Novotny 2001, xii, 37; Kinnier Wilson 2007, 26: 7–16. Wenngleich es sich hier um einen literarischen, mythologischen Text handelt, könnte die Textstelle implizit darauf hindeuten, daß in Mesopotamien auch Tiere als sprechende bzw. kommunizierende Wesen betrachtet wurden. B. der Sonnengott) verstehen auch die verschiedenen Sprachen der Menschen (s. : „Du kennst die Intentionen aller Länder mit (ihren) verschiedenen Sprachen“). v. lišnu bes. v. v. šaptu. 29 CBS 11372, s. Alster 1997, I 304 und II, pl.

36 Zu den personalen Bestandteilen Ba, Ka, Ach, Herz, Schatten siehe auch Otto 1975; abkar 1975; Brunner 1977; 1988; Kaplony 1980; Schenkel 1984; Hasenfratz 2002; für Bezüge zwischen mesopotamischen, ägyptischen und biblischen Konzepten siehe den Überblick bei Walton 2006, 203ff. ) spricht auch von einem Leib-Selbst und einem SozialSelbst. , 119). 42 Doch die frühen griechischen Seelenkonzepte ähneln eher den ägyptischen und mesopotamischen Vorstellungen von multiplen personalen Bestandteilen.

33 Zur Sündenfallgeschichte in Gen 3 s. Albertz 1992. Vgl. Paulus Röm 5, 12–21. , bes. ) hält fest, daß Wissen und Weisheit nach der alttestamentlichen Auffassung notwendig zum Menschen gehört, daß er aber durch Aneignung des Wissens ein göttliches Gebot übertrat. Diese Darstellungsweise hat seiner Auffassung zufolge die Funktion, dem Menschen selbst die Verantwortung für die ambivalenten Grundbedingungen seines Lebens zuzuschreiben und nicht einem tragischen Verhängnis. Das Wissen um Gut und Böse bildet den Kernpunkt der Ambivalenz: Sie befähigt den Menschen „zu eigener vernünftiger Daseinsgestaltung“, aber auch zum 32 das wesen des menschen 29 Die Auffassung, daß der Mensch von Geburt an mit Schlechtigkeit oder dem Potential zu bösem Tun ausgestattet ist, findet sich auch in mesopotamischen Texten, doch wird sie auf andere Weise begründet.

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Aspekte des Menschseins im Alten Mesopotamien - Eine Studie zu Person und Identität im 2. und 1. Jt. v. Chr. by Ulrike Steinert


by George
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